(gilt für alle Beteiligten, in den Seminaren und auf der Fahrt)

Wir wünschen uns barrierefreie Seminare und Workshops, bei denen alle Beteiligten gleichberechtigt mitwirken können.

Dazu gehört, dass jegliche Formen von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit nicht toleriert werden. Darunter verstehen wir Rassismus, Antisemitismus, Sexismus, Inter*-, Trans*- und Homophobie, Ableismus und andere Diskriminierungsformen.
Wir bemühen uns, gendersensible Sprache zu verwenden und weitere Diversitäts-Aspekte mit sensibler Sprache auszudrücken.

Wir verbitten uns zudem jegliche Formen von antisemitischen, antizionistischen oder geschichtsrevisionistischen Aussagen oder Theorien. Dazu gehören auch alle indirekten
Formen des Antisemitismus, wie sie sich u.A. in Verschwörungstheorien oder verkürzten sowie rückschrittlichen Arten von ‚Kapitalismuskritik‘ ausdrücken. Auch Antizionismus sowie alle Formen antisemitischer „Israelkritik“ sollen auf der Fahrt und in den Seminaren keinen Platz finden. Entsprechendes gilt ebenso für Relativierungen oder Leugnung des Holocausts und dessen Singularität.

Zur Kenntnisnahme unsere Bündnisziele:
– Ein breites Bündnis als öffentlichkeitswirksames, politisches Signal zu bilden
– Austausch unter den beteiligten Verbänden zu organisieren
– Historisches Wissen zu vermitteln
– Diskussionen über Erinnerungsarbeit, Gedenkkultur und -politik anzuregen
– Verbindungen zur Geschichte der Organisationen herzustellen
– Historische Motivation für die Zusammenarbeit in der Zukunft (wieder)-zu entdecken
– Globalziel: Dass Auschwitz nie wieder sei!